Die verborgene Kostbarkheit des Alters

Es sei eine «fatale Angewohnheit, uns vor allem auf Defizite zu konzentrieren», sprich: auf das, «was uns fehlt und was in der Welt im Argen liegt». So umschreibt Ulrich Schnabel in seinem Buch «Zuversicht» das, was unsere Zeit zu charakterisieren scheint. Diese Art zu denken, kennen wir gerade im Zusammenhang mit dem Alter und Älterwerden nur allzu gut: Wenn Alter das ist, was ich bei meinem Vater oder meiner Grossmutter oder im Pflegeheim sehe nein danke, so bitte nicht. Nicht mit mir! Gerne nehme ich Sie mit auf eine kleine Entdeckungsreise rund um das Älterwerden.