Gedruckte Beiträge

Champions League Alter - Geheimnis Sterben

Altern und Sterben: Zwei eher beklemmende Themen unseres Lebens. Eigentlich gut verständlich: Wer nach 1945 geboren wurde, kennt ausschliesslich Zeiten des Besser, Schneller, und Schöner. Altern und Sternen stellen dazu nur einen angstmachenden Gegensatz dar. Doch stopp! Könnte es sein, dass uns der Blick auf das Ende unseres irdischen Lebens Dinge lehrt, die unser Leben überhaupt erst zum Blühen bringen?

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Ruhestand? Von wegen!

Mit 63, 65 oder 67 Jahren endet nicht nur etwas, die Berufstätigkeit, sondern es beginnt auch ein ganz neuer und spannender Lebensabschnitt, den es aktiv zu entdecken gilt. Dr. Markus Müller plädiert dafür, das Alter neu zu erfinden.

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Wir brauchen eine Herzens-Universität

Alle wollen älter werden, aber keiner will alt sein – so lässt sich das moderne Lebensgefühl beschreiben. Dagegen sieht der Schweizer Buchautor Markus Müller im Alter vor allem Chancen. In keiner Lebensphase sei die Zufriedenheit der Menschen höher als zwischen 65 und 75.

Hier finden Sie ein spannendes Interview von Faktor-C-Chefredakteur Marcus Mockler (CiW Christen in der Wirtschaft e.V.) mit Markus Müller.

Thema: Wie entdeckt man den Schlüssel zu geglücktem Altwerden?

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Keine Angst vor der Demenz

Alzheimer und andere demzielle Erkrankungen stellen eine grosse Herausforderung für unsere Gesellschaft dar – nicht zuletzt an unsere Werte und unser Menschenbild.

Ein Beitrag von Markus Müller in der Zeitschrift Lebenslauf.

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Männer, redet!

Was sind die Klippen des Alterns? Sterben Männer anders als Frauen? Warum tut sich das „starke Geschlecht“ so schwer mit dem Vertrauen? Im Gespräch mit dem Altenheimpfarrer und Zukunftsforscher Dr. Markus Müller.

Hier geht es zur Online-Ausgabe der Zeitschrift Movo

Jeder altert anders

Der Artikel im Lebenslauf 2/2019 beleuchtet verschiedene Fragestellungen rund um das Altern.

Zum Glück verläuft das Älterwerden nicht für jeden gleich. Ein Mann altert zum Beispiel anders als eine Frau, Verheiratete anders als Ledige. Wie gut, dass wir voneinander lernen und so die Weichen in unserem Älterwerden richtig stellen können, meint Markus Müller.

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